Rankingfaktor AuthorRank: Wie wichtig ist AuthorShip?

In diesem SEO-Lexikon-Eintrag widmen wir uns dem Rankingfaktor AuthorRank. Allerdings gehen wir davon aus, dass dieser SEO-Faktor deutlich weniger wichtig ist und auch immer unwichtiger wird. Dennoch wollen wir einmal alle Aspekte ausführlich behandeln. Schließlich könnte auch das komplette Gegenteil eintreten.

Wir verfolgen dieses Thema in Zukunft weiterhin. Sollte es zu neuen Erkenntnissen kommen, erfahren Sie von uns als erstes davon. Deswegen lohnt es sich, regelmäßig bei unserem Blog vorbeizuschauen. Wir pflegen jeden Artikel, sodass Sie unseren Website-Blog als Lexikon nutzen können..

Allgemeines zum SEO-Lexikon

Google bewertet eine Webseite anhand 200 Kriterien und Faktoren. Allerdings hat die Suchmaschine lediglich 60 Faktoren bestätigt oder erwähnt. Google wird sicherlich nicht deutlich mehr Faktoren verraten. Schließlich ist es auch ein Betriebsgeheimnis, wie sie den Rank einer Website berechnen.

Deswegen versuchen wir im Bereich Suchmaschinenoptimierung für Klarheit zu sorgen. Wöchentlich veröffentlichen wir in diesem SEO-Lexikon neue Beiträge und versuchen

dadurch Ihr SEO-Wissen im Jahr 2018 etwas aufzubessern.

Wir richten uns primär an zwei Hauptzielgruppen:

  1. Suchmaschinen-Optimierer
  2. Auftraggeber einer SEO-Agentur

Suchmaschinen-Optimierer finden hier die neusten Strategien und alles Wissen, was zum Thema SEO interessant ist. Des Weiteren können Auftraggeber einer SEO-Agentur mehr über die Tätigkeit und die einzelnen Rankingfaktoren erfahren. So müssen Sie der Agentur weniger Fragen stellen und diese hat mehr Zeit für Ihre Webseite.

Doch nun soll es um den Rankingfaktor AuthorRank g

Was ist der AuthorRank?

Grundlegend ist dieser Ranking-Faktor sehr einfach zu verstehen. Hierbei beachtet Google nicht nur die anderen On-Page- und Off-Page-Signale, sondern schaut sich auch den Autor eines Artikels genauer an. Dies ist eine maßgebliche Neuerung. Denn bislang hat Google ausschließlich auf die Website an sich geschaut. Wer den Artikel geschrieben und veröffentlicht hat, war egal.

Allerdings können wir davon ausgehen, dass dieser Faktor in den nächsten Jahren deutlich wichtiger wird. Dies hat unterschiedliche Gründe. Schließlich versucht Google primär, die Signifikanz der Qualität des Contents zu erhöhen. Denn die Suchmaschine baut Off-Page-Faktoren schrittweise ab. Die Signifikanz der On-Page-Faktoren nimmt hingegen zu. Ein guter, ausführlicher Artikel ist inzwischen ein Muss für eine gute Platzierung in den Suchergebnissen.

Analog schauen wir uns die Offline-Welt an. Auch hier unterscheidet sich die Qualität von Texten stark, wenn die Autoren unterschiedlich sind. Beispielsweise hat ein Autor einer Pressemitteilung mehr Seriosität als ein Nutzer, der einen Kommentar verfasst.

Als Zwischenfazit können wir an dieser Stelle festhalten, dass der Autor einen gewissen Einfluss auf die Qualität eines Textes hat. Allerdings hat dies auch einen anderen Effekt zur Folge. Angenommen, der Rankingfaktor AuthorRank etabliert sich. Nun veröffentlicht ein sehr renommierter Autor einen Artikel auf einer unbekannten Internetseite.

Im Regelfall rankt Google diese schlechter. Doch nun müsste die Suchmaschine die Platzierungen deutlich verbessern. Schließlich hat ein vertrauenswürdiger Autor diesen Artikel verfasst und auf der Seite veröffentlicht.

Wie erkennt Google Autoren?

Damit der Bot beim Crawling einer Seite auch den Autor erkennt, muss dieser sich für den Bot erkenntlich zeigen. Hierbei achtet der Bot auf digitale Signaturen der Autoren. Diese Signatur erfolgt in Form von semantischen Auszeichnungen. Hierbei gelten die normalen Regeln. So ist es möglich, dass Sie die gesamte Webseite einem Autor zuschreiben, Beiträge zuordnen oder nur einzelne Textabschnitte auszeichnen. Dies gilt beispielsweise für Kommentare.

Ferner benötigt ein jeder Autor dafür ein Google+-Profil. Das

war auch ein Grund, weshalb Google die Social-Media-Plattform veröffentlichte.

So hatte die Suchmaschine genügend persönliche Daten, um den Rankingfaktor AuthorRank zu verwirklichen.

Nun nutzte ein Webmaster das Autoren-Markup, um seinen Beitrag mit seinem Google+-Profil zu verbinden. Anfangs konnte der Webmaster nur einen ganzen Artikel auszeichnen, der auf einer einzelnen Seite war. Wenn ein Artikel mit mehreren Artikeln auf einer Seite stand, war eine korrekte Auszeichnung nicht möglich, sofern unterschiedliche Autoren die Artikel geschrieben haben.

Jedoch verbuchte das Netzwerk anfangs sehr wenig Anmeldungen. Damit mehr Autoren Google+ nutzen, hat sich die Suchmaschine etwas einfallen lassen. Sofern ein Beitrag mit einem Google+-Profil verbunden war, konnte man das Profilbild des Autors auf der Suchergebnisseite sehen. Dies war für SEOs sehr interessant. Schließlich nahm der eigene Eintrag dadurch deutlich mehr Platz ein. Das Ergebnis waren deutlich bessere Klickraten.

 

Rankingfaktor AuthorRank: Gibt es ihn?

Diese Frage können wir mit einem klaren Ja beantworten. Zwar zeigt Google die Bilder der Autoren nicht mehr in den SERPs an, aber Artikel von renommierten Autoren ranken immer noch besser. Hierzu können Sie sich auch das Google AgentRank-Patent anschauen.

Das Unternehmen sagt dort klar und deutlich, dass vertrauenswürdige Autoren das Ranking einer Seite

verbessern. Ansonsten würde die Suchmaschine dieses Patent nicht veranlasst haben. Zusätzlich kann Google dadurch die Suchergebnisse besser nach Qualität bewerten. Dies wäre analog zum  Rankingfaktor Lesbarkeit. Auch hier optimiert der SEO die Texte primär für den Leser.

Rankingfaktor AuthorShip: Backlinks könnten neu werden

An dieser Stelle fragen wir uns, wie Google die Seriosität eines Autors ermittelt. In der Vergangenheit waren Backlinks unglaublich wichtig. Denn dieses Modell übernahm Google aus der Wissenschaft. Je häufiger eine wissenschaftliche Arbeit referenziert wird, desto bedeutender ist sie. Nun müssten Sie als Autor auch Links zu Ihrem Google+-Profil aufbauen.

Doch reicht ein Link einer Internetseite oder muss dieser Link auch von einem anderen Autor kommen? Zählen Backlinks von einem Google+-Profil nun auch? Dies sind berechtigte Fragen. Jedoch gibt es noch keine klare Antwort.

In der Theorie wäre es sinnig, dass Backlinks von Autoren über Google+ auch ausgewertet werden. Dadurch wird Social-Media-Marketing auch sehr interessant für die Nutzer. Ferner schaut die Suchmaschine auf die Größe des Circle und auf die +1-Teilungen des Social-Media-Netzwerks. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder andere kann die Suchmaschine nicht crawlen. Dadurch ist eine Anmeldung bei Google+ Pflicht.

Warum etabliert Google den AuthorRank?

Wir haben einige Gründe bereits kurz angeschnitten. Jedoch wollen wir diese nun detaillierter erklären. Wie bereits erwähnt, steht die Inhalt-Qualität im Vordergrund. Die Suchmaschine braucht hier möglichst viele Faktoren, um eine sinnvolle Bewertung zu ermöglichen. Schließlich versucht die Suchmaschine die Signifikanz von Backlinks abzubauen. Denn diese sind sehr leicht zu manipulieren.

Des Weiteren will die Suchmaschine Spam vermeiden. Hier

machte Eric Schmidt bereits 2011 einige Anmerkungen zu. Er sagte, dass es hilfreich wäre,wenn die Suchmaschine Spammer erkennen könnte. Seiten, die von Spammern betrieben werden, können gleich nicht gerankt werden.

Hier unterstützt auch Google+. Denn ein Profil, dass nicht die entsprechenden Signale auf Google+ hat, aber viele Backlinks besitzt, hat sehr wahrscheinlich betrogen. So können Fake-Accounts schnell auffliegen. Dadurch wird die Qualität im gesamten Web höher.

Expertenstatus in einem Themengebiet aufbauen

Dem Patent ist auch zu entnehmen, dass sich ein Autor in einem gewissen Themengebiet einen Expertenstatus aufbauen kann. Dies ist sehr geschickt. Denn im Web sind lustige Fotos oder Videos schnell viral. Dadurch würde das entsprechende Profil sehr viele Verlinkungen erhalten. Folglich wäre die Reputation sehr gut.

Damit diese Autorität nicht missbraucht wird, spricht Google dem Profil ein Themengebiet zu. Ein Autor, der zum Thema SEO sehr relevant ist, erhält nicht direkt gute Rankings beim Thema Persönlichkeitsentwicklung. Hierfür müsste er sich separat einen Expertenstatus aufbauen.

Rankingfaktor AuthorRank: Gibt es Probleme?

Es gibt Probleme, die die Realisierung stoppen könnten. Denn einige freie Journalisten müssen manchmal Texte nach gewissen Vorgaben schreiben. Diese sind im Regelfall nicht mit der Qualität des eigenen Textes zufrieden. Solche Journalisten verweigern die Verlinkung mit dem eigenen Google+-Profil, weil diese nicht mit dem minderwertigen Artikel in Verbindung gebracht werden möchten.

Dasselbe gilt für werbliche Artikel. Doch es gibt auch viele Vorteile, die sich aufzeigen könnten. Beispielsweise könnte ein sehr angesehenes Profil besser bezahlt werden. Als freiberuflicher Texter könnte dies ein Grund sein, mehr Geld zu fordern. Aber auch für Gehaltsverhandlungen könnte dies eingesetzt werden.

Tipps und Tricks zur Umsetzung zum AuthorRank

Damit Sie diesen Faktor auch auf Ihrer Website umsetzen können, haben wir hier noch einige Tipps und Tricks für Sie. Auch wenn der Rankingfaktor inzwischen nicht mehr sehr beachtet wird, könnte er der gewisse Unterschied sein. Ferner ist die Zukunft ungewiss. Niemand weiß genau, wie sich dieser Faktor entwickelt. Die Vermutung, dass solch ein Update größer als Penguin oder Panda wird, ist durchaus nachzuvollziehen.

Damit Sie sich auf sowas ideal vorbereiten, haben wir hier eine kurze Stichpunktliste für Sie.

  1. Erstellen Sie sich ein Autorenprofil.
  2. Verknüpfen Sie Ihr Autorenprofil mit Ihrer Website.
  3. Klären Sie rechtliche Probleme oder bereiten Sie Verträge vor.
  4. Interagieren Sie auf Google+ mit anderen Nutzern und bauen Sie Follower auf.
  5. Nutzen Sie Gastbeiträge auf renommierten Seiten und verlinken Sie Ihr Autorenprofil.

Nachdem Sie diese Schritte abgeschlossen haben, sind Sie gut vorbereitet. Nun müssen Sie nur noch jeden Beitrag mit dem Autor-MarkUp markieren. Ferner sollten Sie nach der Veröffentlichung den Artikel auch auf Google+ teilen. Dies hat zwei Vorteile.

  1. Google erkennt, dass Sie der Autor des Artikels sind.

Ihre Follower sehen den Beitrag und lesen ihn. Dadurch können Follower zu Kunden werden.

 

Es gibt Probleme, die die Realisierung stoppen könnten. Denn einige freie Journalisten müssen manchmal Texte nach gewissen Vorgaben schreiben. Diese sind im Regelfall nicht mit der Qualität des eigenen Textes zufrieden. Solche Journalisten verweigern die Verlinkung mit dem eigenen Google+-Profil, weil diese nicht mit dem minderwertigen Artikel in Verbindung gebracht werden möchten.

Dasselbe gilt für werbliche Artikel. Doch es gibt auch viele Vorteile, die sich aufzeigen könnten. Beispielsweise könnte ein sehr angesehenes Profil besser bezahlt werden. Als freiberuflicher Texter könnte dies ein Grund sein, mehr Geld zu fordern. Aber auch für Gehaltsverhandlungen könnte dies eingesetzt werden.

Fazit – Rankingfaktor AuthorRank

Abschließend wollen wir festhalten, dass die Signifikanz deutlich gering ist. Allerdings könnte sich dies sehr schnell ändern. Deswegen sollten Sie sich darauf vorbereiten und die wenigen Optimierungen durchlaufen. Diese benötigen nur sehr wenig Zeit und können Ihnen einige Rankingverbesserungen einbringen.

Des Weiteren sollten Sie versuchen, sich einen Expertenstatus zu erarbeiten. Unter anderem versuchen wir dies auch durch dieses SEO-Lexikon. Schließlich behandeln wir die gesamte Thematik sehr ausführlich und umfassend.

Durch die Aufteilung unserer Blogbeiträge in SEO- und Inbound-Marketing-Artikel betreiben wir klares Content-Siloing.

Haben Sie Fragen, Feedback oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns eine Nachricht per Mail oder hinterlassen Sie einen Kommentar. Wir freuen uns darauf!

 

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