Interessante Blog-Themen finden – so geht’s richtig!

Wie viele Blog-Beiträge haben Sie bereits verfasst, bei denen Sie wussten, sie werden sehr gut ankommen? Wir selbst landen nicht immer einen Hit mit unseren Beiträgen, obwohl wir teilweise mehrere Stunden daran sitzen. Deswegen versuchen wir unsere Themen-Findung ständig zu optimieren und noch interessante Beiträge und Artikel auf unserem Blog zu veröffentlichen.

Der Prozess solch einer Veröffentlichung ist recht simpel. Wenn Sie einen Beitrag veröffentlicht haben, ist der erste Schritt oftmals das Sharing in Social-Media. Sie teilen den Beitrag in Facebook oder auf Twitter. Je nach Zielgruppe, teilen Sie ihn auch auf LinkedIn oder XING. Nun sollte der Beitrag schnell sehr viel Aufmerksamkeit erhalten. Richtig?

Doch in der Realität bleibt diese Wunschvorstellung oftmals nur eine Wunschvorstellung. Es gibt zwei Faktoren, die den Erfolg Ihrer Artikel hemmen. Zum einen promoten Sie Ihre Inhalte vielleicht nicht richtig. Hierzu haben wir einen interessanten Artikel zum Thema „Inhalte richtig promoten“ verfasst. Vielleicht kann dieser Ihnen helfen.

Zum anderen kann Ihr Thema auch einfach langweilig und uninteressant sein. In diesem Artikel versuchen wir Ihnen zu zeigen, wie Sie spannende Themen finden können. Schließlich war dieses Thema bereits 2015, 2016 und auch 2017 sehr interessant. 2018 wird es nicht anders sein.

Allgemeines zur Themen-Findung für Ihren Blog 2018

Blogger aus den unterschiedlichsten Branchen haben oftmals das Gefühl, dass diese alles wissen. Man wisse angeblich immer, welcher Artikel beim Leser super ankommt und jeder verfasst, angeblich, immer wieder den besten Artikel. Diese subjektive Wahrnehmung hemmt den Erfolg Ihres Blogs. Wenn Sie interessante Ideen haben, dann sollten Sie diese vorerst überprüfen.

Inzwischen gibt es etliche Technologien, die viele Nutzer-Daten auswerten können. Diese Technologien sollte man auch nutzen, um dann wirklich den besten Blogartikel zu verfassen und zu veröffentlichen. Wenn Sie diesen dann noch korrekt promoten, wird er sicherlich ein Hit werden.

Schreiben Sie nicht nur Texte und Inhalte, die Sie interessieren oder die Sie als Branchenexperte interessant finden. Viele Leser verstehen von dem, was Sie schreiben schlichtweg nichts. Schreiben Sie Texte, die komplizierte Sachverhalte einfach darstellen. Schauen Sie zum Beispiel einmal in unseren SEO-Blog hinein. Dort finden Sie alle Rankingfaktoren einfach und simpel erklärt.

Dies machen wir zum einen, damit wir bei Google ein gutes Ranking erzielen, aber auch, um Marketing zu betreiben. Die Leser lieben diese Inhalte und diskutieren gerne darüber.

Nun soll es darum gehen, wie auch Sie die richtigen Blog-Themen für Ihren Bereich finden. Wir nutzen hierfür die sogenannten datengestützten Strategien und greifen auf Tools und Daten zurück, die uns nicht etwas vorlügen.

Welche Beiträge kommen am besten an?

Wenn Sie bereits bloggen, dann ist es am einfachsten, wenn Sie schauen, welche Beiträge bereits am besten ankommen. Schließlich können Sie solche Beiträge dann öfter verfassen. Natürlich behandeln Sie nicht jedes Mal dasselbe Thema. Aber Sie können doch eine Kategorie oder einen Bereich genauer beleuchten. Beispielsweise haben wir all unsere Beiträge in drei Kategorien geteilt:

  1. SEO-Artikel
  2. Inbound-Marketing-Artikel
  3. Pressemitteilungen

So können wir jederzeit überprüfen, welche Kategorie gefragter ist. Der Trend geht deutlich zum Inbound-Marketing und zur Marketing-Automatisierung. Hierzu haben wir auch ein interessantes Tool namens Linked Assist veröffentlicht. Mehr erfahren Sie in der entsprechenden Pressemitteilung. Es soll hier jetzt nicht Thema sein.

Damit Sie Ihre Inhalte auch korrekt analysieren und bewerten können, sollten Sie sich eine Excel-Tabelle erstellen. Die Spalten und Zeilen können Sie nun unterschiedlich beschriften und verschiedene Key-Performance-Indikatoren hinzufügen. Diese sollten die Beliebtheit Ihrer Beiträge messen können. Wichtig ist auch, dass Sie die Kennzahlen miteinander vergleichen können.

Beispielsweise können Sie die Aufrufe, aber ebenso die Kommentare oder die Time-On-Site messen. Je höher die Kennzahlen bei den drei Kategorien sind, desto besser. Sicherlich ist auch die Bounce-Rate ein Indikator, der die Qualität Ihres Artikels bewertet. Letztlich bleibt diese Entscheidung Ihnen überlassen.

Wenn Ihre Leser Ihren Blog beispielsweise abonnieren können, ist es auch interessant, bei welchem Beitrag die meisten neuen Leser hinzukamen. All solche Daten sollten Sie erfassen und in regelmäßigen Abständen niederschreiben. Achten Sie aber darauf, dass der Zeitraum groß genug ist. Ansonsten sind die Daten nicht aussagekräftig.

Wir bewerten unsere Inhalte immer nach einem Monat und schauen dann, welche Texte besonders gut ankamen und welche nicht. In Zukunft versuchen wir dann die erfolgreichen Texte zu vermehren. Beachten Sie aber auch Ihre allgemeine Strategie.

Bei vielen Kunden mussten wir mitansehen, dass sinnlos Beiträge veröffentlicht wurden, nur weil diese gut ankamen. Allerdings passten die Beiträge fasst nie zur eigentlichen Strategie des Kunden. Profit erzielen Sie nicht durch Leser, sondern durch Käufer. Achten Sie darauf und verlieren Sie nie Ihre Strategie aus den Augen!

Versteckte Keywords werden auch gefunden

Wie bereits erwähnt, gab es unlautere Maßnahmen, die das Ranking verbessern sollten. Hierfür hat man die Farbe des Textes dann so angepasst, dass es der Farbe des Hintergrundes entsprach. Allerdings ist dies nur ein Beispiel von vielen, um Keywords vor den Lesern zu verstecken.

Google ist schließlich eine Maschine und liest den Text, beziehungsweise eine Seite, anders. Der Google-Bot crawlt den Quellcode. So kann kein Keyword versteckt werden. Es wird dann nicht nur die Häufigkeit der Keywords im reinen Text gezählt, sondern ebenso auch das Vorkommen in Bildern. Hierzu schaut sich Google besonders die Alt-Tags an.

Des Weiteren schaut Google auch im Footer, wie oft das Schlagwort dort vorkommt. Ebenso wird auf die Überschriften und auf den Titel geachtet.

 

Wissen Sie, was Ihre Konkurrenz veröffentlicht?

Um sich etwas Inspiration zu holen, können Sie auch einfach mal auf dem Blog Ihrer Konkurrenz schauen, was dort veröffentlicht wird. Allerdings haben Sie hier nicht so viele Kennzahlen wie bei Ihnen. Dennoch können Sie beispielsweise auf die Kommentare oder auf die Anzahl an Shares in sozialen Netzwerken schauen.

Denn Artikel, die dort gut ankamen, werden sicherlich auch bei Ihnen auf positive Resonanz stoßen.

Jedoch sollten Sie nicht 1:1 kopieren, sondern einen neuen Mehrwert stiften und selbst interessante Inhalte zum Thema schreiben. Hierzu gibt es auch Tools, die Sie diesbezüglich unterstützen.

Wir nutzen sehr gerne BuzzSumo. Sie können dies ganz einfach mal testen. Geben Sie in der Suchleiste bei BuzzSumo den Oberbegriff eines Themas ein und Sie können dann sehen, welche Inhalte besonders gut ankamen. Beispielsweise erhalten Sie einen Überblick über die Shares und auch über die Anzahl an verlinkende Domains (Backlinks). Das Tool ist sehr hilfreich – auch in der kostenfreien Version!

Was hat Ihre Zielgruppe für Fragen?

Marketing und auch das Veröffentlichen von Artikeln hat immer etwas mit Ihrer Zielgruppe zu tun. Schließlich wollen Sie als kompetenter Fachmann und Experte auftreten und sich so auch in der digitalen Welt einen Namen machen. Denn die Signifikanz der digitalen Welt wird immer deutlicher zunehmen.

Deswegen sollten Sie wissen, was Ihre Zielgruppe für Fragen hat. Ein Leser hinterlässt einen Kommentar? Ideal! Versuchen Sie mit dieser Person in Kontakt zu treten und kommunizieren Sie. Vielleicht hat dieser Leser einige Tipps für Sie. Setzen Sie diese Tipps ruhig in einigen Artikeln um und schauen Sie dann, wie die Resonanz ist.

Schließlich kommt diese Person aus Ihrer Zielgruppe. Wenn einer so denkt, werden auch mehrere aus Ihrer Zielgruppe so denken. Erstellen Sie eine Liste mit Tipps und Tricks sowie Anmerkungen Ihrer Leserschaft und versuchen Sie diese nacheinander umzusetzen.

Wenn Sie noch nicht viele Leser haben und folglich auch die Kommentare eher sporadisch sind, können Sie auf gutefrage oder Quora schauen, was für Fragen in Ihrem Themenbereich gerade kursieren. Geben Sie einfach ein Thema ein und schon werden Sie interessante Fragestellungen finden. Schreiben Sie darüber einen Blog-Artikel. So profitieren Sie nicht nur von vielen Besuchern und Lesern, sondern ebenso von guten Google-Rankings.

Google-Suggest und LSI-Suchbegriffe nutzen

Google-Suggest ist im Prinzip das Vorschlage-Tool von Google. Wenn Sie anfangen, eine Suchphrase in die Suchleiste einzugeben, dann werden Ihnen bereits einige Suchbegriffe vorgeschlagen. Nutzen Sie diese Suchbegriffe, um interessante Texte zu erstellen.

Des Weiteren ist unter jeder Liste an Suchergebnissen auch ein Abschnitt mit der Überschrift „Ähnliche Suchanfragen“.

Dies sind Suchphrasen, die eine gewisse Nähe zu Ihrem Thema haben. Wenn Sie solche Suchphrasen in Ihrem Text auch behandeln oder gleich ganz neue Artikel für diese Suchanfragen schreiben, dann kommen diese sicherlich gut an.

Wir nutzen auch sehr gerne Ubersuggest.io. Sie können dort Ihren Standort auswählen und Ihr Keyword eingeben. Anschließend erhalten Sie etliche Keyword-Ideen. Das Hauptkeyword dieses Artikels ist „Blog-Themen finden“. Obwohl dieses Keyword sehr speziell ist, werden mir gleich zwei weitere Vorschläge gemacht.

Hier finden Sie folglich auch Inspiration und gute Ideen für neue und interessante Blog-Themen.

Was weiß Ihr Vertrieb oder Ihr Kundendienst?

 

Ihr Vertrieb und auch Ihr Kundenservice steht fast durchgehend in Kontakt mit Ihren Kunden. Sicherlich müssen diese auch Probleme behandeln, Argumente entkräften und Fragen beantworten. Nutzen Sie das Wissen aus dem Vertrieb und aus Ihrem Kundenservice und lassen Sie die Abteilungen einmal alle Dinge aufschreiben, die sie von Kunden hören.

Anschließend können Sie die Dokumente auswerten und schauen, über welche Themen Sie einen Blogbeitrag verfassen können. Ferner werden diese Abteilungen Ihnen auch sehr dankbar sein. Denn dann kann, beispielsweise, der Vertriebsmitarbeiter ganz einfach auf Ihren Blogbeitrag verweisen und kann seine Zeit sinnvoller nutzen und muss nicht ein und dieselbe Frage immer wieder beantworten.

So machen wir es im Team auch. Schließlich fördert dies auch das allgemeine Arbeitsklima und die Zusammenarbeit. Notieren Sie sich interessante Aspekte und fragen Sie auch, welche Probleme oder Fragen am häufigsten geäußert werden. Planen Sie hierfür monatliche Meetings.

Es reicht, wenn Sie sogenannte Stand-Ups halten. Hierzu trifft man sich im Stehen, um die Zeit nicht in die Länge zu ziehen. Planen Sie 10-15 Minuten ein und machen Sie sich im Anschluss an die Auswertung.

Fazit – Blog-Themen finden

In Zukunft können Sie für Ihren Blog 2018 passende Blog-Themen finden und müssen nicht auf Ihr Bauchgefühl hören. Wir empfehlen sehr stark das Tool von BuzzSumo. Es ist sehr hilfreich und bietet Ihnen eine interessante Darstellung. In der kostenfreien Version können Sie sogar einige Filtereinstellungen vornehmen, um noch genauere Ergebnisse zu erhalten.

So werden Sie im neuen Jahr interessante Inhalte erstellen können und Ihre Zielgruppe wird es Ihnen danken. Ferner verschwenden Sie nicht mehr Ihre Ressourcen in Zeit und Geld trotz ausbleibender Ergebnisse. Seien Sie klüger als die Konkurrenz und erarbeiten Sie sich so eine Expertenstellung und profitieren Sie von Ihrem Online-Auftritt.

 

Vertreten durch:

Geschäftsführer:
Daniel Gurrieri,
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Michael Fiedler

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