Growth Hacks – Tipps für ein schnelleres Wachstum

Wenn Sie jemand fragt, ob Sie Tipps und Tricks erfahren wollen, wie Sie noch schneller wachsen können, werden Sie dem wahrscheinlich zustimmen. Denn Wachstum ist immer interessant. Als Online-Marketing-Agentur beschäftigen wir uns auch sehr oft damit, wie wir nun schnell mehr Aufmerksamkeit erhalten können. Schließlich wollen wir für unsere Kunden schnelle und gute Ergebnisse.

Hierfür gibt es die sogenannten Growth Hacks. Allerdings haben wir in dieser Liste auch darauf geachtet, dass man unsere Tipps und Tricks umsetzen kann. Denn in der Theorie helfen einem solche Tricks nichts, wenn sie in der Praxis nicht durchführbar sind.

Die Tipps für ein ideales Growth Hacking sind nur Empfehlungen. Einige Tipps funktionieren bei Ihnen sicherlich besser als andere Tipps. Deswegen sollten Sie auch für sich selbst entscheiden, welche Growth-Hacking-Methoden Sie anwenden können.

Ferner sollten Sie nach einiger Zeit Ihr Marketing messen und die Ergebnisse dann auswerten. Anschließend sollten Sie sich auf die Marketing-Tricks konzentrieren, die Ihnen wirklich ein erhöhtes Wachstum gebracht haben. Allerdings ist Wachstum nicht immer alles. Wenn Sie einen Hack anwendeten, der Ihnen viele neue Kunden bescherte, dann sollten Sie sich vielleicht auf diesen konzentrieren.

Fangen wir einmal mit den wichtigsten Growth Hacks an.

Nutzen Sie Live-Streams und betten Sie diese ein

Live-Streams sind der Trend schlechthin. Keine anderes Contentformat hat in letzter Zeit so schnell an Beliebtheit dazugewonnen. Auch im B2B-Marketing werden Live-Streams in Zukunft eine große Rolle spielen.

 

Live-Streams können unterschiedlich abgehalten werden. Beispielsweise können Sie diese als Webinar planen oder auch auf YouTube und/oder Facebook. Wir können Ihnen aber nur empfehlen, dass Sie Ihren Livestream dann auf jeden Fall auf Ihrer eigenen Internetseite einbetten. Der Vorteil hierbei ist, dass der Zuschauer auf Ihrer Internetseite sehr nah an einem Produkt/einer Dienstleistung ist.

Wenn er nun beispielsweise mehr Informationen über den Redner erfahren möchte, dann kann er schnell auf die „Über uns“-Seite klicken. Aber ebenso kann man dadurch schneller einen Kauf verbuchen. Denn Impulskäufe sind deutlich wahrscheinlicher, wenn die Kunden nah am Online-Shop sind.

Damit Sie auch genügend Zuschauer haben, sollten Sie Ihren Live-Stream im Voraus in den gängigen Social-Media-Plattformen anpreisen und eventuell auch Werbeanzeigen schalten. Je nachdem, was Sie für ein Live-Video abhalten, können XING und LinkedIn ebenso interessant für Sie werden.

Erstellen Sie immer mehrere Werbeanzeigen für eine Sache

Sicherlich haben Sie bereits einige Werbeanzeigen auf Facebook, Twitter oder LinkedIn geschaltet. Jedoch sehen wir bei unseren Kunden oftmals den Fehler, dass dann nur eine Anzeige geschaltet wurde. Jedoch lohnt sich dies meistens nicht.

Wenn die Anzeige schlecht performt, ziehen sehr viele Personen daraus, dass das Produkt einfach irrelevant für die ausgewählte Zielgruppe ist. Allerdings könnte Ihre Anzeige einfach nur schlecht gestaltet worden sein.

Deswegen sollten Sie bei einer Werbekampagne immer drei bis vier Anzeigen über den gleichen Inhalt schalten. So können Sie auch unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und unterschiedliche Strukturen der Werbeanzeige testen.

Des Weiteren können Sie beim Auswerten der Kampagnen in Erfahrung bringen, was besonders gut ankommt. In Zukunft können Sie Ihre Werbeanzeigen dann dahingehend optimieren und immer bessere Varianten erstellen. Dadurch können Sie Ihr Werbebudget auch viel besser einsetzen. Denn nun wissen Sie, welche Werbekampagnen wirklich funktionieren.

 

Kostenfreie Inhalte und Tools sind Gold wert

Ein Versuch mit mehreren Probanden hat einmal ein sehr interessantes Ergebnis hervorgebracht. Was denken Sie, wie hoch ist der Unterschied der Kaufbereitschaft, wenn ein Produkt 1€ kostet oder kostenfrei ist? Der Unterschied ist immens. Auch wenn es nur 1€ ist, sind nur sehr wenige Menschen dafür bereit, Geld auszugeben. Dies liegt daran, dass man beim Ausgeben des Geldes einen gewissen Schmerz verspürt.

Deswegen sollten Sie regelmäßig kostenfreie Inhalte anbieten. Sie können beispielsweise ein eBook erstellen oder aber auch andere Inhalte kostenfrei anbieten. Im Prinzip ist jeder Blogbeitrag ein kostenfreies eBook.

Ebenso kommen kostenfreie Tools sehr gut an. Wir nutzen beispielsweise das Snippet-Optimierungstool von Sistrix sehr gerne. Dadurch hat Sistrix schon zwei Backlinks von uns erhalten und die Erwähnungen. Es klicken viele Leute auf den Link zum Tool von Sistrix. So können Sie hochwertige Backlinks erhalten und ebenso viele Erwähnungen bekommen.

Kostenfreie Tools sind überaus mächtig. Sie können beispielsweise auch Lite-Versionen von Softwares von Ihnen anbieten. Wichtig ist nur, dass grundlegende Funktionen kostenfrei nutzbar sind, die wirklich wichtigen Funktionen aber nicht. Es ist schwierig, hier die perfekte Mitte zu finden.

Denn entweder lösen Sie ein starkes Kaufbedürfnis aus oder Sie sorgen dafür, dass Ihre Software einmal installiert wird und dann nie wieder genutzt wird.

 

Podcasts als Marketinginstrument

Vor kurzem haben wir eine Pressemitteilung zum Thema Podcasts als Marketinginstrument veröffentlicht.

Hier haben wir die Möglichkeiten beleuchtet, wie man einen Podcast ideal für das eigene Marketing einsetzen kann. Der größte Vorteil hierbei ist, dass man sehr wenige Konkurrenten aus der eigenen Branche hat, obwohl etwa jeder dritte Deutsche Podcasts hört. Das Potenzial ist enorm und dennoch nutzen nur sehr wenige Unternehmen diese einmalige Möglichkeit.

Wenn Sie ein Startup sind, dann ist diese Marketingmöglichkeit noch interessanter für Sie. Schließlich sind die Einstiegskosten sehr gering und Sie können sich sehr schnell als Experte positionieren. Jeder Growth-Hacker sollte sich hiermit auseinandersetzen. Beispielsweise kann man hierbei auch seinen Blog als Vorlage nutzen und die ersten Podcastsfolgen füllen, indem Sie Ihre Artikel vorlesen.

 

Leser müssen Ihre Beiträge teilen

Damit Sie zusätzlich organisches Wachstum erhalten, müssen Sie es Ihren Lesern vereinfachen, Ihre Beiträge zu teilen. Oftmals findet man entweder nur ganz oben am Artikel oder an der Seite des Artikels die Möglichkeit, die Beiträge in den gängigen Social-Media-Plattformen zu teilen.

 

Es ist allerdings unsinnig, wenn man die Share-Buttons oben einfügt. Schließlich hat der Leser noch nichts von dem Artikel oder dem Content-Format konsumiert. Deswegen sollten Sie eher eine Sidebar nutzen, die sich auch mitbewegt. Wenn der Leser dann eine Stelle gefunden hat, die er gerne teilen würde, sollten Sie ihm hierzu die Möglichkeit bieten.

Ferner ist es auch eher unrealistisch, dass eine Person bis zum Ende Ihres Artikels liest und diesen erst dann teilt. Denn die geringe Aufmerksamkeitsspanne ist oftmals nicht lang genug.

 

Nutzen Sie YouTube-Marketing

YouTube hat ähnliche Vorteile wie die Podcasts. Denn die Konkurrenz ist hier sehr gering und die Videos werden sogar zu einigen Suchanfragen bei Google angezeigt. Dies ist auch ein kleiner SEO-Hack. Denn wenn Sie Schwierigkeiten damit haben, gute Rankings zu erzielen, sollten Sie zu dem Thema einfach ein Video veröffentlichen und dieses für Google optimieren. Schließlich gehört YouTube zu Google.

Hierfür ist nicht nur der Titel und die Beschreibung wichtig, sondern ebenso die Tags in einem Video. Wählen Sie hier aber nicht zu viele Tags aus und nehmen Sie auch nur Tags, die sich wirklich mit Ihrem Thema auseinandersetzen. Ansonsten kann es schnell als Spam gelten und YouTube wird Ihr Video nicht anzeigen.

Ferner wird die YouTube-Suchfunktion auch oft genutzt. Wenn Sie hier für passende Suchbegriffe oben angezeigt werden, haben Sie bereits gewonnen. Schließlich erhalten Sie kostenfreien Traffic und können schnell Vertrauen zu den Zuschauern aufbauen.

 

Fordern Sie Ihre Kunden dazu auf, Ihre Beiträge zu teilen

Sicherlich haben Sie einige Kunden, die in sozialen Netzwerken überaus aktiv sind und dort vielleicht auch eine kleine Gefolgschaft haben. Spüren Sie diese Kunden auf und reden Sie mit ihnen. Sie müssen wirklich eine gute Bindung zu solchen Kunden aufbauen. Denn die entscheidende Frage, die Sie dann stellen müssen, ist, ob die Personen dazu bereit sind, Ihre Beiträge zu teilen.

So können Sie Ihre Reichweite noch um ein Vielfaches verbessern und haben einen Fürsprecher gewonnen. Fürsprecher sind vergleichbar mit Influencern. Allerdings haben Fürsprecher in der Regel nicht die Intention viele Follower oder Abonnenten aufzubauen. Oftmals wissen diese Personen gar nicht, warum sie so wertvoll für Ihr Unternehmen sind.

 

Blog-Beiträge können recycelt werden

Wenn Sie einen Blog-Beitrag veröffentlich haben, ist dieser im Idealfall ein Selbstläufer. Mit der Zeit erhalten Sie bessere Rankings und können so organisch neue Leser und potenzielle Kunden gewinnen. Jedoch können Sie noch sehr viel mehr mit Ihren Blogbeiträgen machen. Beispielsweise können Sie, basierend auf Ihren Artikeln, kleine Erklärvideos erstellen lassen und diese in Facebook und Co. posten.

 

Ferner können Sie auch Ihre Blogbeiträge zusammenfassen und daraus ein eBook machen. Die einzige Voraussetzung hierbei ist, dass die Artikel thematisch zueinanderpassen. Dieses eBook können Sie dann für Ihre Leadgenerierung nutzen und zum Herunterladen anbieten.

Vorgefertigte Beiträge zur Verfügung stellen

Mit dem Tool clicktotweet können Sie ideal Tweets so konfigurieren und dann zum Teilen anbieten, dass der Leser nichts mehr selbst schreiben muss. Dieser muss nur noch auf den Teilen-Button klicken und sich dann einen passenden Tweet aussuchen. So ermöglichen Sie mehr Bequemlichkeit und erhalten sicherlich sehr viel mehr Shares über Twitter.

Woher kommen Ihre Leads?

Sie müssen wissen, woher Ihre Leads kommen und Sie müssen auch wissen, welche Leadmagneten am besten funktionieren. Wenn Sie bemerken, dass das eBook XYZ besser ankommt, als eBook ZYX dann sollten Sie das Angebot für XYZ weiter ausbauen.

Ferner sollten Sie dieses eBook dann auch verstärkt anbieten und Ihr Budget vermehrt auf die Vermarktung dieses eBooks setzen. Dadurch erhöhen Sie auch Ihre Konversionsrate.

Growth-Hacking – abschließende Worte

Wir hoffen, dass wir Ihnen einige Growth-Hacking-Marketing-Tipps mitgeben konnten und vielleicht können Sie einige Tipps umsetzen. Wenn Sie noch Fragen haben oder weitere Tipps kennen, dann schreiben Sie uns gerne eine Mail. Jedes Feedback ist herzlich willkommen!

 

So werden Sie als kleines Startup oder großes Unternehmen schnelleres Wachstum erhalten. Nutzen Sie die Möglichkeiten. Vor allem YouTube-Marketing und die Podcasts sollten genutzt werden. Das Potenzial ist einfach enorm.

Vertreten durch:

Geschäftsführer:
Daniel Gurrieri,
Giuseppe Gurrieri,
Michael Fiedler

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