Chatbot und Blockchain 2018 – das Dreamteam

Haben Sie schon einmal bei einem Chatbot eingekauft? Hatten Sie ein gutes Gefühl, als Sie dem Bot Ihre Bankdaten gaben? Neuste Entwicklungen und Technologien zeigen, dass Blockchain-basierte Chatbots dieses Vertrauensproblem aufheben sollen. Schließlich erachten wir Chatbots als den nächsten Trend. Dies können Sie in unserer Pressemitteilung bezüglich Chatbots nachlesen.

Einführung ins Thema

Denn die Digitalisierung macht vor nichts Halt. Unser Konsumverhalten hat sich gänzlich geändert. Schließlich bevorzugen Sie es in diesem Moment auch, eine Internetseite zu lesen als ein Buch oder eine Zeitung. Dies ist inzwischen gängige Praxis und wird von vielen Personen auch gar nicht mehr als neuartig oder besonders erachtet.

Schließlich ist in jedem Büro inzwischen die Digitalisierung vollständig eingetreten.Auch wir schreiben unsere Artikel mit Microsoft Office und können

 

 so einen Text an einem beliebigen Rechner dauernd überarbeiten, sodass wirklich alles Hilfreiche und Wissenswerte in dieser Pressemitteilung verfasst wurde.

Doch hier ist noch lange nicht Schluss. Inzwischen gibt es Spracherkennungssysteme. Die Apple-Nutzer nennen dieses System auch Siri. Siri wird immer wichtiger und präsenter in dem Leben eines Apple-Nutzers. Doch was geschieht, wenn Siri für Sie einen Einkauf tätigen soll und Sie ihr Ihre Bankdaten anvertrauen müssen? Man weiß nie, was mit dem Geld passiert und wer gerade die Informationen abhört. Alles beruht auf Vertrauen.

Dennoch stellt man sich die Frage, ob es überhaupt sicher ist. Ebenso kann man inzwischen auch in sozialen Netzwerken solche Zahlungen tätigen (Facebook Shopping). Allerdings ist es fraglich, wie gut Facebook die Daten schützt und nicht weiterverkauft. Genau diese Vertrauensprobleme sind sehr präsent und auch der Grund dafür, weshalb sehr viele Unternehmen die Chatbots noch nicht effektiv einsetzen können.

Jedoch soll die Lösung hierfür nun da sein und diese lautet Blockchain. 2017 wurde dieses Prinzip durch Bitcoin erst so richtig interessant und publik. Doch wie kann man es nun im Marketing nutzen und wie kann Ihr Business davon profitieren? Dies haben wir nun einmal für Sie erarbeitet.

Kann man einem Chatbot vertrauen?

Man hat immer eine latente Angst vor dem Unbekannten. Dies ist menschlich und soweit auch normal. Allerdings sollte man sich ernsthaft überlegen, welche konkreten Risiken man eingeht, wenn man mit einem Chatbot kommuniziert und diesem eventuell seine Bankdaten mitteilt. Wir denken, dass ein Hauptgrund ist, dass wir Menschen soziale Wesen sind.

Deswegen brauchen und bevorzugen wir den Umgang mit anderen Menschen. Wenn ein Chatbot nun so gut aufgebaut wurde, dass wir denken, es sei ein Mensch, dann würde nichts dagegensprechen. Allerdings kann dies dann auch von Hackern ausgenutzt werden, sodass unsere Daten missbraucht werden, die wir dem Bot mitteilen.

Skrupellose Menschen, die skrupellose Chatbots entwickeln, sind das größte Risiko. So entsteht Misstrauen und man lehnt die eigentlich doch so moderne Technik ab. Folglich ist die zentrale Frage, wie kann man Vertrauen aufbauen und dies dann für sein Unternehmen nutzen? Wir denken, dass es hilfreich wäre, wenn ein Kunde die Historie eines Chatbots einsehen könnte.

Denn wenn man, beispielsweise, erfolgreiche Transaktionen sieht, dann wirken diese fast wie Testimonials und man vertraut dem Unternehmen gleich viel mehr. Genau hierfür ist die BlockchainTechnologie ideal geeignet. Schließlich handelt es sich prinzipiell nur um einen dezentralisierten Tracker von Transaktionen und einen sicheren Weg, beispielsweise die Bankdaten, zu kommunizieren und dem Chatbot zur Verfügung zu stellen.

Da wir nicht voraussetzen können, dass Sie wissen, was Blockchain ist, haben wir die Definition einmal für Sie herausgesucht.

 

Was ist Blockchain und wie funktioniert es?

Blockchain bedeutet so viel wie Block-Kette. Im Prinzip handelt es sich nur um eine Datenbank, die Daten speichert und verarbeitet oder auch benutzt und aus diesen lernt. Der letzte Aspekt hängt auch immer mit der Intelligenz solch einer Blockchain/Datenbank zusammen. Damit solch eine Kette ins Leben gerufen werden kann, benötigt man einen sogenannten „Schöpfungsblock“.

Anschließend werden weitere Blöcke überprüft und chronologisch an den vorherigen Block angehängt. Dieses Prinzip wurde von einem Herrn mit einem Pseudonym ausgedacht. Sein wahrer Name ist bis heute nicht bekannt. Sein Pseudonym lautet Satoshi Nakamoto. Er hat sich dieses Prinzip für die Kryptowährung Bitcoin ausgedacht.

Allerdings darf man Bitcoin nicht mit Blockchain gleichsetzen. Schließlich darf man einen BMW auch nicht mit allen Autos gleichsetzen. Blockchain ist sozusagen die Plattform und Bitcoin nur ein Verwendungszweck.

Das Besondere ist allerdings, dass es sich hierbei um eine verteilte Datenbank handelt. Sie ist folglich dezentral. Dadurch hat jeder Nutzer dieser Kette eine eigene und komplette Kopie. Ferner kann man die Blockchain nicht fälschen. Diese ist nämlich an den vorherigen Block gekettet und besitzt dessen Historie sowie eine Prüfsumme. Dies ist sozusagen der Primärschlüssel, um eine Chain oder auch einen Block identifizieren zu können.

Des Weiteren werden auch alle Daten verschlüsselt und dann gespeichert. Alle drei Faktoren machen es unmöglich, dass die Daten manipuliert oder missbraucht werden. Die Transaktionen sind echt und man kann sie auch nicht verändern. Niemand muss diese verwalten, kontrollieren oder beglaubigen.

In der Fachsprache nennt man diese auch „Source of Truth“. Im diesem Falle wäre das gesamte Internet die Source of Truth. Wenn Sie weitere Informationen zu diesem speziellen System lesen möchten, dann lesen Sie sich doch diesen diesen Beitrag der Computerwoche durch. Für unsere Pressemitteilung müssen wir nicht weiter auf dieses Thema eingehen.

 

Warum ist Blockchain nun die Lösung?

Hierfür liefern wir Ihnen später noch einige Beispiele, da es nun sehr theoretisch wird. Bislang nutzte man für Transaktionen sogenannte Feedback-Analysesysteme. Durch Blockchain werden diese allerdings gänzlich überflüssig.

 

Die Chain gibt an, wie viele erfolgreiche Transaktionen von dem Nutzer getätigt wurden. So kann ein Trust-Wert ermittelt werden und der Nutzer oder dann auch Kunde/Käufer kann entscheiden, ob er beim Chatbot kaufen möchte.

Denn durch den Wert kann der Nutzer abschätzen, ob der Chatbot seriös und vertrauenswürdig ist. Im Prinzip ähnelt dies Online-Rezensionen von Personen. Da die Chain nicht manipuliert werden kann und damit immer ein wahres Ergebnis geliefert wird, kann der Nutzer eine vernünftige Entscheidung bezüglich des Risikos treffen. Angenommen der Wert ist extrem schlecht, dann weiß der Nutzer sofort, dass er keine vertraulichen Daten übermitteln sollte. Es ist etwas komplex dieses System zu verstehen. Deswegen haben wir diesbezüglich noch ein Beispiel für Sie.

Beispiel: Urlaubsbuchung

In einer vorherigen Pressemitteilung haben wir einmal erwähnt, dass es in Zukunft möglich sein kann, dass man über den Facebook Messenger ganz bequem Urlaub bucht. Sie nutzen nun einen Chatbot von einer Facebook-Seite, die eher weniger bekannt ist. Allerdings ist das Angebot sehr gut und auf dem ersten Blick erscheint die Seite seriös.

Nichtsdestotrotz wissen Sie noch nicht, ob Sie dem Chatbot Ihre Kreditkarteninformationen geben sollen. Daraufhin fordern Sie den Trust-Score an. Dieser setzt sich nun aus unterschiedlichen Metriken zusammen. Prinzipiell wird nur darauf geachtet, wie viele positive und erfolgreiche Transaktionen über diesen Bot verliefen und wann diese stattfanden.

Da niemand diesen Wert manipulieren könnte, auch nicht das Unternehmen, hat der potenzielle Kunde einen objektiven Wert, wie seriös ein Unternehmen und ein solcher Bot ist. Die Daten sind nicht manipulierbar, da es sich um eine dezentrale Datenbank handelt, die verschiedene Blöcke aneinander speichert.

Wenn Sie dieses Prinzip noch nicht verstanden haben, dann sollten Sie die Definition noch einmal lesen.

 

Wofür kann man Blockchain und Chatbots noch einsetzen?

Das Beispiel mit der Buchung eines Urlaubs über einen Chatbot ist recht trivial und versteckt unglaublich viel Potenzial, das eigentlich zur Verfügung steht. Denkbar ist auch, dass man Blockchain beispielsweise für Garantieleistungen oder Versicherungen einsetzen kann.

Es gibt sogar ein Unternehmen namens Deloitte, das sich bereits an die Entwicklung eines Garantie-Bots gemacht hat. Der Vorteil besteht darin, dass viele Menschen Garantiecoupons verlieren oder Rechnungen verlegen. Allerdings benötigt man diese, um die Garantie im Falle eines Falles wirken zu lassen.

Deswegen kann man einfach eine Blockchain hierfür nutzen. Einfach ist leicht gesagt – die Entwicklung und Umsetzung war recht kompliziert. Allerdings funktioniert es nun schon sehr gut. Der Bot ist ein automatisierter Service, der Garantiescheine registriert und die Arbeit mit den Kunden koordiniert. So kann man den Kundenservice zusätzlich entlasten und die Ressourcen anderswo einsetzen.

Die Funktionsweise ist recht simpel, sodass wir uns dazu entschieden haben, Ihnen diese vorzustellen. Der Kunde erhält einen QR-Code, nachdem er einen Kauf tätigte. Der Code beinhaltet Informationen über die folgenden Dinge:

  • Name des Produkts
  • Seriennummer
  • Anzahl
  • Kaufdatum
  • Adresse des Chatbots im Messenger

Die Informationen des QR-Codes werden nun an den Bot weitergeleitet. Dieser kann die Informationen in der Blockchain-Datenbank speichern und benötigt keine gedruckte Kopie mehr. Damit man den Kunden auch wieder identifizieren kann, nutzt man sein Facebook-Profil. Dadurch profitiert nicht nur der Käufer, da er weniger Papier verwalten muss, sondern auch das Unternehmen. Schließlich muss kein Verkäufer den Garantieschein ausfüllen, sondern kann sich wichtigeren Aufgaben widmen.

Deswegen können wir hier bereits ein Zwischenfazit ziehen. Anhand der unterschiedlichen Beispiele wurde offensichtlich, dass die Blockchaintechnologie und die Chatbots ein simples aber zuverlässiges User-Interface geschaffen haben. Das System dahinter ist sicher und kann nicht manipuliert werden.

Fazit – handelt es sich nun um ein Dreamteam?

Zwar sind die obigen Beispiele noch im Entwicklungsprozess, jedoch denken wir, dass diese in naher Zukunft Realität werden. Allerdings braucht es dann auch noch etwas Zeit, bis diese von der breiten Masse akzeptiert werden. Schließlich lernen die älteren Generationen derzeit erst die Smartphones und das Internet kennen und sind damit bereits überfordert.

Wir denken, dass die Möglichkeiten auf jeden Fall überzeugender sind und sich für viele Branchen und Unternehmen so

 

Sparpotenziale ergeben. So kann nicht nur ein Finanzunternehmen profitieren, sondern ebenso die Marketing-Abteilung einer jeden Firma. Blockchain und Chatbots sind zusammen ein Dreamteam. Wir sind auf die Zukunft gespannt!

 

 

Vertreten durch:

Geschäftsführer:
Daniel Gurrieri,
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Michael Fiedler

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